Führung durch das Trainingsbergwerk der "RAG Deutsche Steinkohle AG"
Erleben Sie die Arbeitswelt eines Bergwerks mit all seinen technischen Einrichtungen und besuchen Sie mit uns das Trainingsbergwerk der "RAG Deutsche Steinkohle AG", das unter einer Bergehalde in Recklinghausen eingerichtet wurde. In einem Streckennetz von rd. 1,2 km Gesamtlänge wurde der untertägige Bereich eines Bergwerks einschließlich aller gängigen Bestandteile der Gewinnungseinrichtungen, Streckenvortriebe und Schachtbereiche für Mitarbeiterfortbildungen eingerichtet. Während der Führung mit Bergleuten der RAG können sich die Teilnehmer über die technischen Abläufe und Einrichtungen informieren und einen Teil der Maschinen selbst bedienen.  Veranstaltungstag: 07.11.2009 Beginn: 11.00 Uhr Veranstaltungsort: Recklinghausen Dauer: ca. 3 Stunden Teilnahmegebühr: 4,00 ? pro Person  Anmeldung erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl!
Mit Dampf und Donner durch den Pott - Ruhrgebietsrundfahrt
Gezogen von der Dampflokomotive 41360 geht es wie in guten alten Zeiten mit historischen Personenwagen durch den Pott. Wo könnte so eine einzigartige Tour besser starten, als am schönen Bahnhof des Landschaftsparks Duisburg-Nord, mitten im Herzen des alten Thyssen Eisenwerks? Hier haben Sie die Möglichkeit, die schnaufende Lokomotive bei der Einfahrt in das stillgelegte Eisenwerk zu beobachten und in Ruhe aus der Nähe anzusehen.
Bald heißt es wieder: Ab ins kühle Nass
Dienstag, 23. Juni 2009 um 20:20 Uhr
Die Badesaison auf der Kokerei Zollverein rückt in greifbare Nähe
Die Arbeiten am Werkschwimmbad nähern sich dem Ende, so dass es pünktlich zur
Extraschicht (27.06.2009) wieder eröffnet wird. Dann heißt es wieder: Handtuch und Badehose bzw. Badeanzug einpacken und ab ins kühle Nass. Sonnen, Schwimmen und Abtauchen - dieser Dreiklang wird in den nächsten Wochen ebenso zur Kokerei gehören wie Kohle, Koks, Kultur.
Bis dahin war es wieder ein weiter Weg: In zahlreichen Stunden haben die Handwerker der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur sechs Wochen lang an dem Werkschwimmbad gearbeitet, da es aus statischen Gründen an der Zeit war, die Traghölzer auszutauschen. Daher haben sie zunächst die alte Konstruktion demontiert und neue Traghölzer angebracht und ausgerichtet. Zudem wurde die Liegefläche rund um das Becken erneuert. Dies alles natürlich nach dem Originalvorbild. Bei dem Werkschwimmbad handelt es sich nicht einfach um irgendeinen Pool, sondern um ein Kunstwerk. Im Jahr 2001 wurde das Schwimmbad im Rahmen des Kunstprojekts "Zeitgenössische Kunst und Kritik" von den beiden Frankfurter Künstlern Dirk Paschke und Daniel Milohnic geschaffen und ist seitdem fester Bestandteil des Sommerprogramms auf der Kokerei. Zwei Überseecontainer wurden aneinandergeschweißt und werden nun als Schwimmbecken neu genutzt, wodurch der Strukturwandel im Ruhrgebiet thematisiert wird.
Damit Besucher entspannt schwimmen und abtauchen können, wird noch ein Bademeister bzw. eine Bademeisterin gesucht. Weitere Informationen unter: Tel. 0231-931122-0 oder
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Eröffnung: Extraschicht: 27.06.2009, um 18 Uhr (nur mit Extraschicht-Ticket)
Die Nachricht, dass die RUHR.2010 statt mit„Metropole Ruhr“ nun wieder als „Essen für das Ruhrgebiet“ werben muss, stößt beim Verein pro Ruhrgebiet auf völliges Unverständnis.
„Damit tut die EU Kommissionweder sich noch der Metropole Ruhr einen guten Dienst“ ist dieMeinung von pro Ruhrgebiet-Geschäftsführer Roland Kirchhof.Denn je mehr Menschen sich mit dem Kulturhauptstadt-Gedanken in allen Städten des Reviers identifizierten, desto besser sei dies auch für die europäische Kulturhauptstadtstrategie der EU. Andererseitssei der Blick auf die gesamte Metropole im Rahmen von Ruhr.2010 ein wichtiger Meilenstein zur Metropolenbildung, bei dem der übergeordnete Slogan identitätsstiftende Bedeutung habe.Die EU hätte sich eigentlich, so pro Ruhrgebiet, glücklich schätzen sollen, dass der Kulturhauptstadtgedanke innovativ weiterentwickelt worden ist.
Allerdings, dessen ist sich der Verein pro Ruhrgebiet sicher,werden sich die Menschen hier durch den Querschuss aus Brüssel letztlich nicht irritieren lassen. Längst sei das Projekt Ruhr.2010 von den Bürgern in allen 53 Städten des Reviers angenommen. Problematisch bleibe aber, dass mit „Essen für das Ruhrgebiet“ die Metropolenbildung schwer nach außen verdeutlicht werden könne.
Kontakt:
Verein pro Ruhrgebiet, Semperstr. 51, 5138 Essen
Telefon: 0201/89415-0, E-Mail:
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Deutschlands größte Stadt
Mittwoch, 08. April 2009 um 20:46 Uhr
Wir gründen Deutschlands größte Stadt
Fünf Millionen Menschen lassen sich nicht länger übersehen. Das Ruhrgebiet muss eine Einheit werden, demokratisch regiert. Nur so vollendet sich der Wandel von Europas kraftvollstem Industriegebiet zu Deutschlands größter Stadtlandschaft.
Im 19. und 20. Jahrhundert strömten Millionen Menschen aus allen Himmelsrichtungen in das Land an Ruhr, Rhein, Emscher und Lippe. Sie schufen, ohne es zu wissen und zu wollen, eine neue Riesenstadt. Sie wurden als Arbeitskräfte in der Industrie gebraucht, nicht als mündige Bürger.
"Ruhr-in-Love steht für die Liebe zu unserer Musikkultur", schwärmt Oliver Vordemvenne vom Veranstalter I-Motion. Das Entscheidende am Party-Konzept sei, das viele verschiedene aktive Zellen der Szene mit dabei sind.