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CHRIS HOPKINS & The International Swing Party |
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Freitag, 12. Februar 2010 um 12:48 Uhr |
Das große Jazz-Ereignis im Kulturhauptstadtjahr:Stadwerke Bochum GmbH präsentiertCHRIS HOPKINS & The International Swing Partyfeat. legendary Count Basie Drummer Butch Miles! "Celebrating 75 Years of Swing Music" So. 14. März 2010 (19:30) Jahrhunderthalle Bochum- einziges Konzert in NRW - |
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Bald heißt es wieder: Ab ins kühle Nass |
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Dienstag, 23. Juni 2009 um 20:20 Uhr |
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Die Badesaison auf der Kokerei Zollverein rückt in greifbare Nähe Die Arbeiten am Werkschwimmbad nähern sich dem Ende, so dass es pünktlich zur Extraschicht (27.06.2009) wieder eröffnet wird. Dann heißt es wieder: Handtuch und Badehose bzw. Badeanzug einpacken und ab ins kühle Nass. Sonnen, Schwimmen und Abtauchen - dieser Dreiklang wird in den nächsten Wochen ebenso zur Kokerei gehören wie Kohle, Koks, Kultur.
Bis dahin war es wieder ein weiter Weg: In zahlreichen Stunden haben die Handwerker der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur sechs Wochen lang an dem Werkschwimmbad gearbeitet, da es aus statischen Gründen an der Zeit war, die Traghölzer auszutauschen. Daher haben sie zunächst die alte Konstruktion demontiert und neue Traghölzer angebracht und ausgerichtet. Zudem wurde die Liegefläche rund um das Becken erneuert. Dies alles natürlich nach dem Originalvorbild. Bei dem Werkschwimmbad handelt es sich nicht einfach um irgendeinen Pool, sondern um ein Kunstwerk. Im Jahr 2001 wurde das Schwimmbad im Rahmen des Kunstprojekts "Zeitgenössische Kunst und Kritik" von den beiden Frankfurter Künstlern Dirk Paschke und Daniel Milohnic geschaffen und ist seitdem fester Bestandteil des Sommerprogramms auf der Kokerei. Zwei Überseecontainer wurden aneinandergeschweißt und werden nun als Schwimmbecken neu genutzt, wodurch der Strukturwandel im Ruhrgebiet thematisiert wird.
Damit Besucher entspannt schwimmen und abtauchen können, wird noch ein Bademeister bzw. eine Bademeisterin gesucht. Weitere Informationen unter: Tel. 0231-931122-0 oder
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Eröffnung: Extraschicht: 27.06.2009, um 18 Uhr (nur mit Extraschicht-Ticket)
Kokerei Zollverein Arendahlswiese 45141 Essen Fon 02 01 | 8 30 90 90 www.route-industriekultur.de/ankerpunkte/kokerei-zollverein/ www.kokereizollverein.de www.industriedenkmal-stiftung.de  |
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Dienstag, 05. Mai 2009 um 20:24 Uhr |
Falsches Signal der EU zur Kulturhauptstadt Die Nachricht, dass die RUHR.2010 statt mit „Metropole Ruhr“ nun wieder als „Essen für das Ruhrgebiet“ werben muss, stößt beim Verein pro Ruhrgebiet auf völliges Unverständnis. „Damit tut die EU Kommission weder sich noch der Metropole Ruhr einen guten Dienst“ ist die Meinung von pro Ruhrgebiet-Geschäftsführer Roland Kirchhof. Denn je mehr Menschen sich mit dem Kulturhauptstadt-Gedanken in allen Städten des Reviers identifizierten, desto besser sei dies auch für die europäische Kulturhauptstadtstrategie der EU. Andererseits sei der Blick auf die gesamte Metropole im Rahmen von Ruhr.2010 ein wichtiger Meilenstein zur Metropolenbildung, bei dem der übergeordnete Slogan identitätsstiftende Bedeutung habe. Die EU hätte sich eigentlich, so pro Ruhrgebiet, glücklich schätzen sollen, dass der Kulturhauptstadtgedanke innovativ weiterentwickelt worden ist. Allerdings, dessen ist sich der Verein pro Ruhrgebiet sicher, werden sich die Menschen hier durch den Querschuss aus Brüssel letztlich nicht irritieren lassen. Längst sei das Projekt Ruhr.2010 von den Bürgern in allen 53 Städten des Reviers angenommen. Problematisch bleibe aber, dass mit „Essen für das Ruhrgebiet“ die Metropolenbildung schwer nach außen verdeutlicht werden könne. Kontakt: Verein pro Ruhrgebiet, Semperstr. 51, 5138 Essen Telefon: 0201/89415-0, E-Mail:
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Deutschlands größte Stadt |
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Mittwoch, 08. April 2009 um 20:46 Uhr |
Wir gründen Deutschlands größte StadtFünf Millionen Menschen lassen sich nicht länger übersehen. Das Ruhrgebiet muss eine Einheit werden, demokratisch regiert. Nur so vollendet sich der Wandel von Europas kraftvollstem Industriegebiet zu Deutschlands größter Stadtlandschaft.
Im 19. und 20. Jahrhundert strömten Millionen Menschen aus allen Himmelsrichtungen in das Land an Ruhr, Rhein, Emscher und Lippe. Sie schufen, ohne es zu wissen und zu wollen, eine neue Riesenstadt. Sie wurden als Arbeitskräfte in der Industrie gebraucht, nicht als mündige Bürger. weitere Infos unter: http://www.stadtruhr.de/ |
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